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Unter 30 Teilnehmern bei den Tischtennisvereinsmeisterschaften setzte sich am vergangenen Samstag Finn-Luca Moser zum insgesamt dritten Mal die Krone auf. Im Endspiel bezwang der 19jährige wie im vergangenen Jahr seinen Dauerrivalen Dominik Woyciechowski. In der B-Klasse setzte sich Lukas Voskuhl knapp gegen Jan Fortmann durch. Die Doppelkonkurrenz entschieden Philip Wilmshöfer und Sven Häring für sich.

Solide acht Gruppen konnten bei den diesjährigen Vereinsmeisterschaften gebildet werden. Die ersten beiden jeder Vorrundengruppe erreichten die K.O.-Runde der A-Konkurrenz, die Plätze drei und vier spielten um den Pokal des B-Meisters.

In den Vorrundenspielen setzte es gleich zwei kleinere Überraschungen. So mussten sich die Nachwuchsspieler Lukas Voskuhl und Jan Fortmann, beide bilden das Spitzenpaarkreuz der dritten Herrenmannschaft, jeweils mit dem dritten Platz zufrieden geben und rutschten in die B-Runde ab. In den anderen Gruppen konnten alle Favoriten die vorderen Plätze belegen.

Im Achtelfinale mussten etwas überraschend Sven Häring (0:3 gegen Jens Averwerser) und Oliver Wierich (2:3 gegen Michael Schoppenhauer) die Segel streichen. Philip Wilmshöfer kämpfte sich mit 11:9 im fünften Satz gegen Sascha Mochner durch. In der Runde der besten acht setzte sich Wilmshöfer glatt in drei Sätzen gegen Philip Simon durch. Jeweils einen Satz gaben Finn-Luca Moser (gegen Daniel Kodde), Dominik Woyciechowski (gegen Jens Averwerser) und Sergej Schwebel (gegen Michael Schoppenhauer) ab.

Als enge Kiste stellte sich das Halbfinale von Moser und Wilmshöfer heraus. In einem völlig ausgeglichenen Spiel setzte hier der 19jährige Moser letztlich mit 11:8 im entscheidenden fünften Satz durch und zog ins Endspiel ein. Gleiches gelang auch Woyciechowski, der sich etwas überraschend gegen Schwebel mit 3:1 behaupten konnte.

Mit dem Endspiel der Nummer eins und drei des Landesligateams wurden die Zuschauer noch einmal mit sehenswerten und hochklassigen Ballwechseln verwöhnt. Mit 11:6, 8:11, 11:3 und 11:8 konnte sich Finn-Luca Moser gegen Dominik Woyciechowski durchsetzen und seinen Vorjahreserfolg wiederholen. Mit nun drei Titeln bei den westfalia-internen Vergleichskämpfen liegt Moser nun auf Rang zwei der ewigen Sieger, direkt hinter seinem Finalgegner, der viermal gewinnen konnte.

Finn setzte sich zum zweiten Mal in Folge bei den Herren-A durch.Finn setzte sich zum zweiten Mal in Folge bei den Herren-A durch.

Die Herren-B-Konkurrenz wurde von den Akteuren der dritten Herrenmannschaft dominiert. So zogen mit Lukas Voskuhl, Jan Fortmann und Frank Lorenz gleich drei Spieler des Teams aus der ersten Kreisklasse in die Vorschlussrunde ein. Als Vierter gelang auch Spartenleiter Werner Elstrodt den Einzug ins Halbfinale, wo aber nach einem 0:3 gegen Voskuhl Schluss sein sollte. Fortmann besiegte seinerseits Lorenz mit 3:1 und machte den Finaleinzug perfekt.
Im Endspiel sah zunächst vieles nach einem klaren Erfolg für Jan Fortmann aus, konnte sich der 18jährige doch schnell mit 2:0 nach Sätzen in Front bringen. Doch Lukas Voskuhl gab nicht auf und kämpfte sich zurück in die Partie. Mit 11:8, 11:9 und 11:8 entschied der ehemalige Ibbenbürener die folgenden drei Sätze für sich und konnte das Finale letztlich noch zu seinen Gunsten drehen.

Lukas gab in der K.O-Phase der Herren-B-Klasse nur 2 Sätze ab - im Endspiel.Lukas gab in der K.O-Phase der Herren-B-Klasse nur 2 Sätze ab - im Endspiel.

Die Doppelpaarungen wurden wie in den vergangenen Jahren zugelost, so dass sich niemand einen Partner aussuchen musste. Die beiden auf dem Papier stärksten Duos schafften es auch verdient ins Endspiel. Philip Wilmshöfer und Sven Häring besiegten hier Sergej Schwebel und Marcel Rohde knapp mit 3:2 Sätzen und wurden Vereinsmeister im Doppel. Zuvor scheiterten Oliver Wierich und Werner Elstrodt sowie Michael Schoppenhauer und Frank Lorenz in der Vorschlussrunde.

"Willi" und Sven krönten sich zu den neuen Doppel-Vereinsmeistern."Willi" und Sven krönten sich zu den neuen Doppel-Vereinsmeistern.

   

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