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Hanfriedenstadion in Westerkappeln kann endlich wieder genutzt werden

Original-Bericht aus der NOZ - Von Heinrich Weßling, Frank Klausmeyer | 16.08.2022 hier

Ehrenvorsitzender Heinz Twiehaus (l.) überreichte an Rainer Budke einen Fußball aus dem Jahr 1954 mit den Original-Unterschriften der Weltmeister-Mannschaft von damals. FOTO: HEINRICH WESSLINGEhrenvorsitzender Heinz Twiehaus (l.) überreichte an Rainer Budke einen Fußball aus dem Jahr 1954 mit den Original-Unterschriften der Weltmeister-Mannschaft von damals. FOTO: HEINRICH WESSLING


Aller Ärger schien verflogen, gute Laune, wohin man blickte. Die Wiederfreigabe des Hanfriedenstadions geriet für den TSV Westfalia 06 Westerkappeln zum Feiertag.


Dass die nach sechs Jahren Kreisliga B aufgestiegene erste Herrenmannschaft im Auftaktspiel der Kreisliga A gegen Brukteria Dreierwalde dann auch noch mit 2:1 einen Heimsieg verbuchte, war mehr als das I-Tüpfelchen einer gelungenen Veranstaltung.
Die Freigabe des Platzes nach fast zwei Jahren Stadionsperre feierte Westfalia als interne Veranstaltung, die beim Spiel der ersten Herren mit rund 300 Zuschauern aber eine stattliche Kulisse erlebte. „Der Rahmen war echt gut“, meinte Trainer Jens Hollmann am Tag danach. Auch deshalb habe sich der Platz „hervorragend angefühlt“. Der Rasen sei sehr gut bespielbar gewesen, wenn auch vielleicht etwas zu lang, was aber bei der Platzpflege wohl der anhaltenden Hitze geschuldet war. Zu meckern hatte Hollmann aber gar nichts. Stattdessen gab es ein Kompliment an alle Beteiligten für die Vorbereitung dieses Tages.
Langjährige Mitglieder geehrt

Begonnen hatte dieser mit einer Jahreshauptversammlung, in der die Ehrung langjähriger Mitglieder für die Jahre 2020, 2021 und 2022 im Vordergrund stand.

Diese Mitglieder wurden geehrt
Heinz Twiehaus gehört zu den Urgesteinen des TSV Westfalia 06 Westerkappeln. Mit Urkunde und Präsent wurde er ebenso wie Jürgen Krug für seine 75- jährige Mitgliedscha! bei Westfalia Westerkappeln ausgezeichnet.
Folgende Frauen und Männer sind am Sonntag ebenfalls geehrt worden:
für 60 Jahre: Helga Braatz, Gudrun Rieger, Peter Borgmann, Reinhold Kuhlenbeck, Wolf-Dietrich Häke
für 50 Jahre: Angela Artmeier, Gisela Artmeier, Ralf Reich, Rainer Bovenschulte, Jürgen Pieper, Thomas Rieger, Norbert Kenning und Siegfried Sudwig
für 40 Jahre: Ilse Hackmann, Ilse Osterhaus, Britta Olschewski, Christian Zuber, Markus Siewert, Reiner Tüpker, Wilhelm Tüpker, Dieter Reckmann und Edgar Ho"städt
für 25 Jahre: Christa Dröge, Ingeborg Conners, Helga Steinriede, Erika Brockmeier, Sabrina Wienkämper, Dieter Dauwe, Ulrich Rother, Jörn Peter, Michael Tichelmann, Christian Rahmeier, Lars Möllenkamp, Sven Häring, Erik Moldenhauer, Henrik Hunecke, Christoph Pieper, Jörg Grevenkämper und Ulrich Wortmann

Zahlreiche Mitglieder sind für ihre langjährige Mitgliedscha! bei Westfalia ausgezeichnet worden. Dabei wurden die wegen Corona ausgefallenen Ehrungen aus den Jahren 2020 und 2021 jetzt nachgeholt. Links oben steht der stellvertretende Vorsitzende Rainer Budke, rechts oben Bürgermeisterin Annette Große-Heitmeyer. Zahlreiche Mitglieder sind für ihre langjährige Mitgliedscha! bei Westfalia ausgezeichnet worden. Dabei wurden die wegen Corona ausgefallenen Ehrungen aus den Jahren 2020 und 2021 jetzt nachgeholt. Links oben steht der stellvertretende Vorsitzende Rainer Budke, rechts oben Bürgermeisterin Annette Große-Heitmeyer.


Zuvor erfolgte eine offizielle Begrüßung durch den stellvertretenden Vorsitzenden Rainer Budke und Bürgermeisterin Annette Große-Heitmeyer, die den sanierten Rasenplatz mit einem symbolischen Anstoß freigaben.


„Wir sind alle froh, dass der Ball wieder rollen kann“, erklärte die Bürgermeisterin. Auch die Leichtathleten des Vereins freuten sich, waren sie doch ebenfalls fast zwei Jahre lang ausgesperrt. Der Aufwand und das Warten hätten sich gelohnt, meinte Große-Heitmeyer. Der Gutachter, der den Platz abgenommen hat, habe gesagt, „dass er das im Augenblick beste Stadion weit und breit gesehen habe“, so die Bürgermeisterin. Ihr Dank galt dem gesamten Westfalia-Team, das sich so lange in Geduld geübt und viel Eigenleistung in die Stadionsanierung eingebracht habe, dem Bauhof und der ausführenden Firma Stockreiter. Alle hätten einen guten Job gemacht. „Wir brauchen uns nicht zu verstecken“, betonte Rainer Budke. Der TSV sei auch dank seiner Sponsoren gut aufgestellt.

Ein besonderes Geschenk
Das Hanfriedenstadion kennt kaum einer so gut wie der Ehrenvorsitzende Heinz Twiehaus, der am Sonntag ein wenig zur Entstehung Anfang der 1960er Jahre erzählte. Zur Feier des Tages überreichte er Budke noch eine schöne Trophäe: einen Lederball aus dem Jahr 1954 mit den Original-Unterschriften der damaligen Weltmeister-Elf. „Dieser Ball wird einen Ehrenplatz bekommen“, versicherte Budke.

 

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